Whitepaper „Keine Chance für CryptoLocker“

Cyber-Erpressung ist noch immer eine der angesagtesten Hackermethoden: Immer wieder finden Hacker neue Methoden, um Systeme mithilfe von Malware zu verschlüsseln und für die Wiederherstellung der Daten Lösegeld zu verlangen. Dabei machen die fiesen Verschlüsselungstrojanern mit den Namen Cryptolocker, Locky, TeslaCrypt oder Cerber vor kaum einem Ziel halt. Krankenhäuser waren bereits in großem Stil betroffen, ebenso wie Verwaltungs- und Regierungsinstitutionen, Firmen aller Art und Größe und auch Privatanwender.

Der Prozess der Cyber-Erpressung beginnt dabei stets damit, dass der Trojaner bestimmte Dateien auf dem Computer seines Opfers bzw. in einem Unternehmensnetzwerk verschlüsselt. Sobald die Verschlüsselung abgeschlossen ist, erhält das Opfer eine Meldung mit einer Zahlungsaufforderung, direkt auf dem Bildschirm des betroffenen Gerätes. Stimmt der Nutzer den Zahlungsbedingungen zu, erhält er (meist) eine E-Mail mit dem Code zur Entschlüsselung der Daten. Allerdings ist die Zahlung des Lösegeldes keinesfalls eine Garantie dafür, dass der Entschlüsselungscode auch tatsächlich funktioniert oder dass der Betroffene in Zukunft nicht erneut zum Erpressungsopfer wird.

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